Systemische Beratung, Supervision und Coaching für Fachkräfte, Teams und Organisationen. Damit Fachlichkeit lebendig bleibt und Belastung nicht zur Gewohnheit wird.
Auch für Teams außerhalb der Jugendhilfe.Wir wirken als Einzelne auf das System und dieses wirkt auf uns zurück. So beeinflussen wir Veränderungen und Entwicklungen im persönlichen Bereich, innerhalb der Berufsgruppe oder in der Organisation des gesamten Systems.
In der Praxis heißt das: Wenn ein Team über einen schwierigen Fall stolpert, liegt das selten an einer einzelnen Fachkraft. Häufiger liegt es an unklaren Zuständigkeiten, an einer Dynamik, die niemand benennt, oder an einem Auftrag, der von außen widersprüchlich gestellt wurde.
Systemisch zu arbeiten bedeutet, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen, statt nach Verantwortlichen zu suchen. Das entlastet und öffnet Handlungsspielräume, die vorher nicht im Blick waren.
Wir suchen nicht nach Fehlern, sondern nach Mustern. Wer versteht, wie etwas entsteht, muss sich nicht rechtfertigen.
Wir supervidieren nicht nur, wir arbeiten selbst in der Jugendhilfe. Fallschilderungen müssen uns nicht erklärt werden.
Am Ende jeder Sitzung steht etwas, das im Alltag anwendbar ist. Reflexion ohne Konsequenz ist verlorene Zeit.
Die drei Begriffe werden im Alltag oft synonym verwendet, meinen aber Unterschiedliches. Welches Format zu Ihrem Anliegen passt, klären wir im Vorgespräch.
Beratungskonzepte für psychotherapeutische Verfahren mit Fokus auf den sozialen Kontext psychischer Störungen.
Wir schauen nicht allein auf das Symptom, sondern auf die Beziehungen und Bedingungen, in denen es entsteht und aufrechterhalten wird.
Sie eine fachliche Einschätzung zu einer konkreten Situation brauchen und einen anderen Blick darauf suchen.
Verbesserung der Arbeitsqualität durch regelmäßige, strukturierte Reflexion der eigenen Praxis.
Fallbezogen oder teambezogen. Es geht um belastende Fälle, um Rollen und Aufträge, und um das, was zwischen Kolleginnen und Kollegen unausgesprochen bleibt.
Ihr Team dauerhaft entlastet und fachlich sicherer arbeiten soll, in verlässlichem Rhythmus.
Langfristige Perspektiven, Strategien und Leitbilder entwickeln, um das Passungsverhältnis zwischen Person und Organisation zu verbessern.
Für Leitungskräfte und für Organisationen, die vor einer Veränderung stehen oder eine hinter sich haben, die noch nicht angekommen ist.
Sie eine Rolle, eine Struktur oder eine Richtung klären wollen, nicht einen einzelnen Fall.
Alle Formate finden bei Ihnen vor Ort oder in unseren Räumen in Düren statt. Was sich unterscheidet, ist die Gruppe und der Rhythmus.
Das häufigste Format. Ein Team bringt seine Fälle, seine Zusammenarbeit und das ein, was im Alltag keinen Platz findet. Wir arbeiten mit dem, was im Raum ist, statt eine Tagesordnung abzuarbeiten.
Ein Fall, mehrere Perspektiven. Geeignet, wenn eine Situation festgefahren ist und die bisherigen Ansätze nicht greifen. Am Ende steht eine Hypothese und ein nächster Schritt, keine Bewertung.
Für Fachkräfte und Leitungskräfte, die ihre Rolle klären wollen. Häufige Anlässe sind ein Wechsel in eine Leitungsfunktion, anhaltende Belastung oder die Frage, wie viel Nähe im Arbeitsalltag noch tragfähig ist.
Wenn nicht ein Fall das Thema ist, sondern die Struktur. Wir begleiten Veränderungsprozesse, klären Zuständigkeiten und arbeiten an Leitbildern, die im Alltag auch tragen.
Was in der Supervision besprochen wird, bleibt dort. Wir berichten nicht an die Leitung, auch dann nicht, wenn die Leitung die Supervision beauftragt und bezahlt.
Wenn ein Ergebnis nach außen getragen werden soll, entscheidet die Gruppe darüber, nicht wir. Diese Trennung wird vor der ersten Sitzung ausdrücklich vereinbart.
Unsere Wurzeln liegen in der Jugendhilfe, und dort kennen wir die Bedingungen aus eigener Praxis. Systemisches Arbeiten ist aber nicht an ein Arbeitsfeld gebunden.
Die Fragen ähneln sich über Branchen hinweg: Wie halte ich Nähe und Abstand in einem belastenden Beruf aus? Wie arbeitet ein Team zusammen, dessen Auftrag von außen widersprüchlich gestellt wird? Wie verändert sich eine Organisation, ohne dabei ihre Fachlichkeit zu verlieren?
Ob wir zu Ihrem Anliegen passen, klären wir in einem Vorgespräch. Das kostet Sie nichts und ist auch für uns die Grundlage, um ein sinnvolles Angebot zu machen.
Ambulante Dienste, Wohngruppen, Pflegekinderdienste und Fachdienste. Wir kennen die Rahmenbedingungen, unter denen Sie arbeiten, und müssen sie uns nicht erklären lassen.
Wenn Sie Ihre Rolle klären, eine Belastung einordnen oder eine berufliche Entscheidung vorbereiten wollen, unabhängig davon, ob Ihr Arbeitgeber davon weiß.
Leitung ist eine eigene Position mit eigenen Konflikten. Wer Verantwortung trägt, kann sie im eigenen Team meist nicht reflektieren.
Auch außerhalb der Jugendhilfe, etwa in Schulen, Kitas oder sozialen Einrichtungen. Der systemische Blick funktioniert überall dort, wo Menschen mit Menschen arbeiten.
Sie gehen keine Verpflichtung ein, bevor klar ist, worum es geht und was es kostet.
Sie schildern uns Ihr Anliegen, wir stellen Rückfragen. Dabei klärt sich meist schon, ob Supervision überhaupt das richtige Mittel ist oder ob etwas anderes ansteht.
Dieses Gespräch ist kostenlos und verpflichtet zu nichts. Wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir das und nennen Ihnen nach Möglichkeit eine Alternative.
Wir halten schriftlich fest, worum es geht: Ziel, Format, Häufigkeit, Dauer und Kosten. Dazu gehört auch die Frage, wer was erfährt.
Wenn eine Leitung die Supervision beauftragt, wird an dieser Stelle ausdrücklich vereinbart, dass Inhalte nicht zurückgemeldet werden. Ohne diese Klarheit funktioniert die erste Sitzung nicht.
Wir arbeiten mit dem, was Sie mitbringen. Eine feste Tagesordnung gibt es nicht, wohl aber eine Struktur: sammeln, auswählen, bearbeiten, festhalten.
Am Ende jeder Sitzung steht etwas Konkretes. Eine Hypothese, ein nächster Schritt oder eine Vereinbarung im Team. Reflexion ohne Konsequenz nützt niemandem.
Nach einer vereinbarten Zahl von Sitzungen schauen wir gemeinsam, was sich verändert hat und was offen geblieben ist.
Danach entscheiden Sie, ob es weitergeht, ob sich das Format ändert oder ob der Prozess abgeschlossen ist. Eine Verlängerung läuft bei uns nicht automatisch weiter.
Ein kurzer Anruf reicht oft schon, um einzuschätzen, ob wir der richtige Partner sind. Bei dringenden Fällen wählen Sie direkt die Bereitschaft.
Alles, was Sie uns schreiben, behandeln wir vertraulich.
HIER-SHORTCODE-KONTAKTFORMULAR-EINFUEGENRufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir sagen Ihnen zeitnah, ob und wie wir helfen können.
Aut viam inveniam aut faciamWas uns vor einer Zusammenarbeit am häufigsten gefragt wird. Alles Weitere klären wir im Vorgespräch.
Das hängt vom Format ab. Eine Teamsupervision wird anders kalkuliert als ein Einzelcoaching, und die Anfahrt spielt eine Rolle.
Sie erhalten nach dem Vorgespräch ein Angebot mit einem festen Satz pro Sitzung. Nachträgliche Aufschläge gibt es nicht. Wenn eine Sitzung ausfällt, sagen Sie rechtzeitig ab und sie wird nicht berechnet.
Nein. Was in der Supervision besprochen wird, bleibt dort. Das gilt auch dann, wenn die Leitung die Supervision beauftragt und bezahlt.
Wir melden weder Inhalte noch Einschätzungen zu einzelnen Personen zurück. Soll ein Ergebnis nach außen getragen werden, entscheidet die Gruppe darüber. Diese Trennung vereinbaren wir schriftlich, bevor die erste Sitzung stattfindet.
Ja. Nach einem Vorfall, der ein Team erschüttert hat, ist eine einzelne Sitzung oft sinnvoller als ein längerer Prozess. Melden Sie sich, dann finden wir kurzfristig einen Termin.
Eine solche Sitzung ersetzt keine psychologische Krisenintervention. Wo diese nötig ist, sagen wir das und unterstützen bei der Vermittlung.
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